Die Corona-Pandemie hat praktisch das gesamte Leben durcheinandergewirbelt. Unsere Besuchsdienste konnten wir seit März 2020 nicht mehr durchführen, und leider ist auch noch immer nicht absehbar, wann unsere Teams ihren ehrenamtlichen Einsätzen wieder werden nachkommen können.

Auch das sonstige Vereinsleben ruht, und selbst die Mitgliederversammlung mussten wir "virtuell" durchführen, das heißt, uns in einer Videokonferenz treffen und Abstimmungen über eine sichere Plattform im Internet durchführen.

Technisch hat das alles ganz vorzüglich geklappt, und wir können feststellen, dass über die elektronische Kommunikation sogar mehr Mitglieder mitgewirkt haben als in anderen Jahren.

Rechtlich war es uns möglich, den innovativen Weg einer Versammlung "im Netz" zu gehen, weil das "Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht" aus dem März 2020 diese Option eröffnet hat.

Es schien uns allerdings ratsam, durch Ergänzung unserer Satzung die Möglichkeit auch für die Zukunft zu erhalten. Die beschlossenene Ergänzungen unserer Satzung sind inzwischen durch das Registergericht eingetragen und damit wirksam.

Wenn auch unsere Tierbesuche auf dem Kontakt zwischen Mensch und Hund beruhen, so heißt das noch lange nicht, dass wir als Verein nicht zeitgemäße Kommunikationsformen nutzen können!